• wieder da

    So melde mich denn mal nach langer Abwesenheit zurück!

    Warum?

    Ach, es ging mir doch 8 Monate gut. Wenn ich mir so meinen letzten Eintrag ansehe war das nicht abzusehen. Aber da diese Phase jetzt auch überstanden zu sein scheint (merkt man die Ironie, ja??), werde ich bestimmt wieder die Zeit finden hier wieder Zeilen niederzuschreiben.
    Ob das gut ist? Möglich wäre es!

  • Come on James spiel noch mal den Arschlochsong

    ...tu es nocheinmal für mich!

    Jameson at night

    Ja dazu passt er doppelt gut!
    Jameson aus Irland! Die extra grosse 1 Liter Flasche. Dank an dieser Stelle den edlen Spendern! In Momenten wie diesen, wenn das Bier nicht mehr ausreicht, da kommt James Son besonders gut. Nicht das ich es nicht anders versucht hätte. Aber nachdem am letzten Sonntag des Bieres bereits zuviel war, und die zwei Killepitsch offenbar auch, starte ich heute früher ins Jahr. JAhr! Ein frohes neues Jahr allen da draussen. Auf das die Vorsätze lange halten bzw. in Erfüllung gehen! Bei mir wurde heute der erste Vorsatz bereits gebrochen. Aber wenn nicht mit James, mit wem denn dann gern?
    Allein ist es nie eine gute Idee, aber was solls, mit sich selbst ist man ja doch immer in bester Gesellschaft.
    Gesellschaft, tze! Eine tatsache auf die ich in den meisten Fällen getrost verzichten kann, auch wenn es angeblich ungesund sein soll. Klar, hinterher ist man immer schlauer. Gestern nacht, die Sylvester Nacht hätte ich anders verbringen sollen. Aber ich habe es nun mal nicht getan. Sylvester ist mir gelinde gesagt, am Arsch vorbei gegangen. Draussen hat es geknallt und gescheppert, doch mich hats nicht gestört. Toll, nun haben wir das Jahr 2009! Prima! Grandios! Was bringt es denn?
    Nur ein weiteres Jahr in der Abgeschiedenheit der Unendlichkeit des Seins! Ohne Aussicht auf Änderungen, Verbesserungen, Abwechslung. Es wird nur wieder ein weiters Jahr von dem man sagen wird:
    "man ist es schnell vergangen. Ist was besonderes passiert? Nein, nicht das ich wüsste. Okay, vielleicht nächstes Jahr!"

    Und dafür soll es sich also lohnen jeden Tag aufs neue aufzustehen? Na klasse! Viel Spass dabei!

    Come on James, spiel noch mal den Arschloch Song für mich! Und sei es auch nur für mich, lass es mich hören!!!

  • Geständnis

    Es ist spät! Morgen muss ich früh raus, mal wieder!
    Und dennoch ist heut der Wunsch da zu schreiben!
    Das Gute ist: das Internet ist gross, weit und vorallem Anonym! Und so schreibe ich, was ich unter normalen Umständen nie schreiben würde. Heute ist ein schlechter Tag, so jedenfalls sehe ich ihn. Auch wenn ich nach den jüngesten Ereignissen jeden Tag den mal lebend erleben darf als einen guten Tag ansehen müsste, aber das ist ein anderes Thema! Jetzt und hier soll ein anderes Thema im Mittelpunkt stehen, ja, ich bin egoistisch, das wurde mir schon des Öfteren vorgehalten!

    Ich gestehe!
    Ja, ich bin ein Weichei!
    Ja, ich bin ein Weichei, das sich gerne im Selbstmitleid suhlt!
    Und wie bereits erwähnt, heute ist so ein Tag dafür!

    Ein leidiges Thema, die Liebe! Wohl dem der sie hat! Ich gönne es einem jedem. Na gut, fast jedem! Aber manchen ganz besonders! Auch wenn es mir vergönnt bleibt sie derzeit erleben zu dürfen. Und genau da liegt das Problem.

    Ich fühle mich, gerade jetzt, wo es auf Weihnachten, dem Fest der Liebe, zugeht, alleine! Der Gedanke an dieses "Fest" lässt mich schauern. In mir entsteht der Drang zu flüchten. Vor Weihnachten, vor den Glücklichen und vorallem auch vor mir selber. Wie gesagt heute ist so ein Tag an dem ich mich alleine fühle, das Gefühl habe nie jemanden finden zu können. Nie diese eine Person zu treffen, mit der das Leben wieder lebenswert wird, mit der es Spass macht gemeinsam aufzuwachen, einzuschlafen, und die Zeit dazwischen zu verbringen.
    Ja es ist ein Tag bzw. ein Abend, an dem ich hemmungslos weine! Taschentuch um Taschentuch fülle, den Tränen freien Lauf lasse und mich dazu noch in eben diesem schon erwähnten Selbstmitleid zu suhlen. Doch es gibt so Tage an denen einem das extremst leicht fällt.
    Es sind diese Tage an denen ich den Glauben an die Liebe verliere! Es sind die Tage an denen man sich fragt, ob es eine gewisse Anzahl an Chancen gibt, und wenn man sie versaut, es das war.
    So war eine der Chancen eine Frau die ich liebte. Es war schön mit ihr zusammen zu sein, solange wie es eine Beziehung ward, die nur am Wochenende statt fand. Es war schön sich auszumalen wie es sein könnte, wenn man zusammen lebt. Jeden tag zusammen verbringen kann. Doch es war nur so lange schön, wie eben diese Treffen und Wiedersehen an Wochenenden statt fanden. Doch als diese Zeit zu Ende war, und es eine Zeit hätte geben können, die man komplett zusammen hätte gestalten können, fiel mir und vielleicht auch ihr auf, das es das nicht ist bzw war, was beide wollten. Einer bewegt sich und der andere nicht, das war nicht das was mir vorschwebte. Und so endete alles, als es hätte richtig beginnen können.
    Dann war da noch die Frau die mich liebte, und die ich wirklich mochte! Ja wer weiss, vielleicht auch mehr.
    Aber auch hier war die Entfernung, und sie war ungleich grösser als die erste. Selbst eine Wochenend Beziehung war ein Glückslos gegen diesen Zustand. Man nutzte das Internet, das Telefon, so gut es eben ging. Aber dennoch, manchmal sind die Kilometer einfach ein Grund der den einen hindert und den anderen anspornt.
    So warf ich die Flinte ins Korn. Zu voreilig, zu einem ungünstigen Zeitpunkt, feige, müde von den vielen vielleichts waswärewenn und wäreesnichtschönwenn. Nicht bereit zu opfern, nicht bereit zu leiden, nicht bereit zu ich weiss nicht was alles noch nicht. Verdammt wurde ich dafür! verdammt habe ich mich selber so manchesmal dafür! Mich für meine Dummheit und meine Feigheit gerügt!

    Doch das alles hilft nicht weiter! Zu häufig sind Momente wie diese in denen ich mich frage was ich nicht alles falsch gemacht habe, und was hätte alles sein können. Nur weil ich meinen Prinzipien gefolgt bin. HA, lächerlich! Manchmal sollte man über seinen eigenen Schatten springen, manchmal muss man ein Arschloch gegenüber sich selsbst und anderen sein! So wie es aussieht ist das Arschloch sowieso die Person die von allen bevorzugt wird.
    Wenn man sich manche Partnerschaften ansieht, dann fragt man sich doch echt! Braucht ein Mann das Arschloch Gen um dem anderen Geschlecht zu gefallen?
    Fragen die einem nach einem Abend allein zu hause kommen können. An einem Abend, an dem man seinen Trost in jenem köstlichen Getränk sucht, das sich prickelnd ins Glas ergiesst, und das so manches Mal Auslöser für die Alkohol-Depri-Phase war und sein wird. Aber was solls. Es ist ja (ausser einem selber) keiner da, der einem einen Vorwurf machen könnte. Es bekommt ja keiner mit! Es sei denn man ist so bescheuert und steht, nachdem man sich schon hingelegt hat, nochmal auf, startet den Rechner und beginnt wild drauf los zu tippen.

    So kann es halt manchmal kommen! Und heute ist so ein Abend! Ein Abend, an dem ich die Taschentuch Produzenten reich machen möchte! Ein Abend nach dem die Brille genauso oft geputzt werden muss wie die Nase ob der Tränen die darauf getropft sind.

    Wie gesagt, ich bin ein Weichei! Und ich liebe es mich im Selbstmitleid zu suhlen.........

  • 11:1

    Das war der höchste Sieg den ich aktiv in meiner Laufbahn als Aktiver selber miterleben durfte.
    Elf Tore die meine Vorderleute dem gegnerischen Keeper eingeschenkt haben.
    Traumtore! Traumkombinationen! Geniale Zuspiele.
    Dazu kommt das ich nur ein einziges Mal hinter mich greifen musste. Schade, kurz vor Schluss. Fast hätte ich einen Shutout geschafft. Ein seltenes Glück.
    Normalerweise schlagen die Tore in dieser Häufigkeit in meinem eigenen Kasten ein!

    Nun kann ich das nächste Spiel am Sonntag gar nicht mehr erwarten.

  • heute

    ...ist irgendwie nicht so wie es sein sollte!
    Ich habe das Gefühl neben mir zu stehen. Ob es an der Arbeit liegt oder nicht, ich habe keine Ahnung.
    gerade einmal vier Tage habe ich gearbeitet, und ich habe das Gefühl schon wieder Urlaub zu brauchen. Dabei hatte ich den doch eben erst.
    Komme vom Training, lief heute nicht so wie ich es mir gewünscht hätte, zuviele Bälle sind mir durch die Lappen gegangen. Keine besonders gute Aussicht auf das kommende Wochenende und das Spiel am Sonntag.
    Schauen wir mal wie es wird! Mehr als das Beste geben kann ich nicht, und wenn es so läuft wie beim letzten mal, dann habe ich auch wieder eine Steigerung im Spiel zum Training zu erwarten.

    Davon ab vermisse ich Brasilien!
    Ja, es vergeht kaum ein Moment, in dem ich nicht daran denke! Nicht nur das Wetter, nein, natürlich erst recht die Freunde die dort sind, vermisse ich!
    Und dabei nicht nur die mit denen ich viel Zeit verbringen konnte, viel mehr noch sind es die, mit denen die Zeit viel zu kurz war, und mit denen ich gerne noch mehr Zeit verbracht hätte. Aber so ist es nunmal! Die Dinstanz ist gross und die Zeit die man zur Verfügung hat wird immer zu wenig sein! Und sie vergeht zu schnell!!

  • vorbei

    schon wieder, ist der Urlaub!

    Beängstigend wie schnell die Zeit vergeht. Eben noch befand ich mich in der Wärmenden Sonne Brasiliens, und nun bin ich schon wieder seit mehreren Tagen zurück im kalten Deutschland. Zwei Wochen, die mehr als nur im FLuge vergingen, kaum da schon wieder zurück.
    Bei diesem BEsuch, es ward inzwischen bereits der fünfte in diesem fernen Lande, habe ich es nun endlich geschafft meine portugiesisch KEnntnisse deutlich zu verbessern. Dank Privatunterricht, vier Stunden pro Tag, konnte ich einige Fortschritte erzielen, und fühle mich nun halbwegs in der Lage ein paar Worte zu wechseln. Es bedarf jetzt nur noch einem regelmässigen Training, was sich wahrscheinlich als schwierig herausstellen wird. Denn trotz der Hilfen die man heutzutage hat, sprich verschieden Möglichkeiten der Kommunikation über Internet, muss man ja doch erst jemanden finden, mit dem sich austauschen kann. Ein Palaver-Kreis wäre eine feine Sache, nur wo finden? In diesem kleinen Kaff hier gibt es soetwas mit Sicherheit nicht.

    Mal die Augen offen halten, vielleicht versteckt sich ja doch jemand der dieser Sprache mächtig ist. Ansonsten kann ich mich weiterhin mit dem Selbststudium beschäftigen, was wesentlich uninteressanter ist. Oder lege ich doch mal einen Urlaub im nähergelegenen Portugal ein!?

    Saudade do Brasil!
    Jedes Mal wenn ich wieder zurück bin, male ich mir aus wie es wohl wäre dauerhaft dort zu leben, zu arbeiten, sich festzusetzen, auszuwandern. Doch je länger ich darüber nachdenke, umso unwahrscheinlicher wird es, das ich es wirklich eines Tages durchziehe. Wahrscheinlich bin ich einfach zu feige solch einen Schritt zu wagen. Zu viele Unterschiede, zu viel was ich aufgeben müsste. Zusätzlich die Ungewissheit über das was wäre, die Suche nach einem Job, nach einer Wohnung, einem Auto. Wovon bezahlen? Wohin ziehen? Was tun?
    Und so versuche ich mir immer wieder aufs Neue einzureden das das Leben so wie es derzeit ist, gar nicht so schlecht ist. Klar, schlechter geht immer, aber zufriedenstellend ist es noch lange nicht! Was also tun? Änder, ja sicher, aber wie?

    Fragen über Fragen im verwirrten Geiste!

  • soweit

    ...lief es besser als gedacht.

    Der erste Hallenwettkampf stand an, und ist nun seit knapp einer Woche Vergangenheit.
    Es waren die Kreismeisterschaften. Im letzten Jahr mein erstes Turnier, da noch in der "just for Fun" - Klasse. In diesem Jahr in der Schützenklasse gestartet. Nicht mehr auf die 60er Auflage sondern auf 3er Spots. Fünf Teilnehmer gab es in der Klasse. Nach der ersten Runde (10 x 3 Pfeile) lag ich mit nur 5 Ringen Rückstand auf Rang drei. Gut dacht ich mir, die fünf Ringe müssten zu schaffen sein. Doch leider, leider liess die Kraft nach und der Rückstand wuchs. Dennoch gelang es mir den Vorsprung nach unten zu halten bzw auszubauen.
    Am Ende konnte ich den dritten Platz halten, und somit meine erste Medaille im Bogenschiessen erringen! Der Rückstand auf den zweiten Betrug am Ende mehr als 40 Ringe, auf den vierten allerdings war der Vorsprung mit über 100 Ringen enorm.
    Nun geht es zur Bezirksmeisterschaft. Wieder mit dem Ziel: nicht letzter werden!!

  • here we go again

    Viel ist nicht passiert in letzter Zeit. Darum war es auch sehr ruhig. So schnell wird sich da wohl auch nichts dran ändern. Jedenfalls nicht das ich wüsste.

    Irgendwann habe ich es schonmal angedeutet, die Hallensaison im Bogenschiessen steht vor der Tür! Nun, da wir seit knapp 2 Wochen die eigene Schiesshalle haben, die am Tag der offenen Tür "offiziel" eingeweiht wurde, ist es ein npch angenehmeres Training in der Halle als es noch im letzten Jahr war. Das Schöne ist, die Halle ist nun jederzeit zugänglich, somit kann ich Schichtunabhängig trainieren gehen. Auch wenn das dann heisst ohne Trainer zu schiessen, den man sich doch hier und da noch wünscht. Zumal es nun endgültig feststeht, am Wochenende 08./09.11. findet für mich die erste Kreismeisterschaft statt. Im letzten Jahr bin ich noch bei den "Just for Fun"- Schützen gestartet, dieses jahr geht es auf 3er Spots in der Schützenklasse an den Start. Bin schon schwer gespannt was draus wird und kann es kaum mehr erwarten.

    Doch bis dahin ist (zum Glück) noch ein wenig Zeit.
    Und es wird noch viel passieren. Vorher heisst es z.B. noch beim Soester Börde Cup im Hockey eine halbwegs gute Figur abzugeben. Und das trotz Trainings Rückstand und hartnäckiger Erkältung. Wird ebstimmt wieder ne lustige Sache dort. Letztes Jahr war es das zumindest, und wenn es in diesem Jahr ähnlich gut wird, wäre das schon klasse.
    Schauen wir mal wozu es in diesem Jahr reichen wird.

    Komisch! Bis vor einiger Zeit war mir das Hockey Spielen so wichtig. Doch heute tendiere ich mehr und mehr dazu das Bogenschiessen in den Vordergrund zu schieben.
    Typisch Einzelgänger...

  • Boxen

    Oh wie ist es schön, es ist wieder BOX Zeit.

    Heute kämpft Vitali Klitschko gegen Samuel Peter.
    Das Comeback nach vier jahren.

    Ganz klar ich drücke Vitali die Daumen und freue mich schon auf den Kampf!

  • noch einmal

    Sonntag endlich wird das letzte Feldspiel der Saison ausgetragen. Das wurde auch Zeit.
    Die erste Saison in der wir uns auf dem Grossfeld versucht haben endet vorerst wenig zufriedenstellend. Nur ein einziges Tor hat der Sturm erzielt, während ich etliche Male mehr habe hinter mich greifen müssen. Nicht ein Punktgewinn ward uns bislang beschert.
    Vielleicht ist es Zeit aufzuhören, schliesslich steht der Nachwuchs schon auf dem Sprung und verspricht mich in Bälde sowieso zu verdrängen. Kein Wunder, lässt die Schnellkraft in beängstigendem Masse nach!
    Dennoch macht es Spass sich zu quälen, in den Schuss des Gegners zu schmeissen um das Tor zu verhindern. Ärgerlich nur, wenn man im Training vom eigenen Mann angeschossen wird, mit dem Ergebnis, das das Knie angeschwollen ist und die Beweglichkeit stark eingeschränkt ist. Naja, bis Sonntag Abend ist ja noch ein wenig Zeit.

    Morgen werde ich keine Zeit haben zum Bogenschiessen zu gehen, das ist sehr bedauerlich. Bedeutet das Training doch jedes Mal eine wilkommene Ablenkung zu all den anderen Dingen im Leben. Aber statt dessen werde ich mich arbeitstechnisch beschäftigen und mir anhören, was es auf der Betriebsversammlung neues zu hören gibt. Eigentlich weiss ich schon was kommen wird, es kann nur zu eskalationen kommen, ich bin gespannt!
    Hoffentlich wird das ganze halbwegs pünktlich zu Ende gehen, denn im Anschluss geht es ja noch mit dem Team zu einer kleinen Tour inklusive essen und trinken. Es bleibt aber zu befürchten, dass ich da nicht rechtzeitig aufschlagen werde und nachfahren muss. Und, was noch viel schlimmer ist, es wird keine Möglichkeit mehr geben, das Bier noch rechtzeitig kalt zu stellen.

    Eigentlich hat das Ganze auch was Gutes, denn ich wollt ja weniger trinken! HAHA!!
    Nimm dem Vogel die Luft, dem Fisch das Wasser und dem Brauer das Bier!

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